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Einzeltraining

Einzeltraining

Inhalt und Umfang des Angebots
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Die Einzeltrainings finden überwiegend in der natürlichen familiären Umgebung der Kinder oder Jugendlichen und in der Natur statt, zudem steht ein Trainingsraum mit entsprechenden Trainingsgeräten in Bochum zur Verfügung. Der Stundenumfang wird flexibel, an den Bedürfnissen und Bedarf der Kinder oder Jugendlichen angepasst. Neben dem Kind oder Jugendlichen wird das soziale Umfeld, bestehend aus Eltern und Lehrern und anderen Bezugspersonen, mit in die Arbeit einbezogen. Eine enge Zusammenarbeit ist für die Stabilisierung des sozialen Systems der Kinder oder Jugendlichen unerlässlich. Eltern werden beispielsweise erzieherisch beraten und im Umgang mit ihren Kindern oder Jugendlichen gestärkt.

Inhaltlich werden im „hundgestützten Einzeltraining“ Methoden aus fünf unterschiedlichen Bereichen ressourcenorientiert, individuell und situationsabhängig eingesetzt: Natur-/ Erlebnispädagogik, Biografiearbeit, Rollenspiele, Sport/ Bewegung und Aktivitäten des alltäglichen Lebens.

»Ein Hund ist wie ein Herz auf vier Beinen.«

Irisches Sprichwort

Methoden

Natur-/ erlebnispädagogische Aktivitäten sind beispielsweise das gemeinsame Erkunden von Wäldern oder Seen, ein gemeinsamer Besuch des Klettergartens oder Apportier- und Suchspiele mit dem Therapiebegleithund in der Natur.

Die Biografiearbeit umfasst die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und Zukunft, wobei Fragen mit Hilfe des Therapiebegleithundes und einer Steckleiste ausgewählt werden. Auch das Erstellen einer Lebenslinie ist Teil der Biografiearbeit.

Im Rahmen von Rollenspielen werden konfliktbehaftete Situationen aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen nachgespielt und Handlungsalternativen erarbeitet. Dabei wird unter anderem die Möglichkeit geboten in Opfer- oder Täterperspektiven zu schlüpfen. Bei gemeinsamen Rollenspielen mit dem Therapiebegleithund spiegelt dieser den Kindern und Jugendlichen ihre Mimik, Gestik und Haltung wieder.

Sport und Bewegung ist ein weiteres zentrales Element des Bindungsaufbaues, des Stresstrainings und des Erlernens von Regeln. Konkret gehören hierzu körperlich betonte Übungen wie Ringen mit dem Trainer, Fangen spielen mit dem Therapiebegleithund oder auch die gemeinsame Bewältigung eines Parcours mit dem Therapiebegleithund.

Das gemeinsame Einüben angemessenen Verhaltens bei Aktivitäten des alltäglichen Lebens ist ein wichtiger Teil auf dem Weg zur selbstbestimmten Alltagsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen. Unter Begleitung des Therapiebegleithundes, welcher für eine positive, entspannte Atmosphäre sorgt, gehören hierzu beispielsweise gemeinsames Einkaufen gehen oder Bahn fahren. Außerdem werden auch Aspekte wie Ernährung oder ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld thematisiert.

Methoden

Natur-/ erlebnispädagogische Aktivitäten sind beispielsweise das gemeinsame Erkunden von Wäldern oder Seen, ein gemeinsamer Besuch des Klettergartens oder Apportier- und Suchspiele mit dem Therapiebegleithund in der Natur.

Die Biografiearbeit umfasst die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und Zukunft, wobei Fragen mit Hilfe des Therapiebegleithundes und einer Steckleiste ausgewählt werden. Auch das Erstellen einer Lebenslinie ist Teil der Biografiearbeit.

Im Rahmen von Rollenspielen werden konfliktbehaftete Situationen aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen nachgespielt und Handlungsalternativen erarbeitet. Dabei wird unter anderem die Möglichkeit geboten in Opfer- oder Täterperspektiven zu schlüpfen. Bei gemeinsamen Rollenspielen mit dem Therapiebegleithund spiegelt dieser den Kindern und Jugendlichen ihre Mimik, Gestik und Haltung wieder.

Sport und Bewegung ist ein weiteres zentrales Element des Bindungsaufbaues, des Stresstrainings und des Erlernens von Regeln. Konkret gehören hierzu körperlich betonte Übungen wie Ringen mit dem Trainer, Fangen spielen mit dem Therapiebegleithund oder auch die gemeinsame Bewältigung eines Parcours mit dem Therapiebegleithund.

Das gemeinsame Einüben angemessenen Verhaltens bei Aktivitäten des alltäglichen Lebens ist ein wichtiger Teil auf dem Weg zur selbstbestimmten Alltagsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen. Unter Begleitung des Therapiebegleithundes, welcher für eine positive, entspannte Atmosphäre sorgt, gehören hierzu beispielsweise gemeinsames Einkaufen gehen oder Bahn fahren. Außerdem werden auch Aspekte wie Ernährung oder ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld thematisiert.

Zielgruppe / Ziele

Zielgruppe des „hundgestützten Sozialkompetenz- und Anti-Gewalt-Trainings –Einzeltrainings-“ sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in ihrem Leben aufgrund von unterschiedlichen Problemstellungen Auffälligkeiten in Ihrem Verhalten zeigen. Hierzu zählen beispielsweise Suchterkrankungen oder psychische Erkrankungen, Behinderungen, aber auch Fehlverhalten in der Schule oder in anderen sozialen Bereichen.

Ein besonderer Bedarf besteht bei Kindern oder Jugendlichen, die schon oftmals einen Wechsel von Bezugspersonen und Einrichtungen erfolglos mitgemacht haben und schwere Verhaltensauffälligkeiten und Bindungsstörungen zeigen.

Unsere Ziele sind verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche emotional und sozial zu stärken, Vertrauen aufzubauen, positive Verhaltensänderungen zu bewirken und die (Wieder-) Herstellung einer selbstbestimmten Alltagsfähigkeit. Ziel kann auch sein, Kinder und Jugendliche, die sich zurückziehen und isoliert sind, zu stärken.

Es werden keine Anti-Gewalt-Trainings angeboten, welche vom Gericht verordnet werden.
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Hundgestützte Sozialkompetenz- und Anti-Gewalt-Trainings

Kontakt

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